Bei Buckhorn Rebuild geht es darum, wie die Schule in Zukunft aussehen soll. Dafür gibt es verschiedene Pläne der Behörde. Einer davon ist die Variante 1 mit Sanierung und Neubau.
Bei diesem Plan sollen einige Gebäude abgerissen und andere neu gebaut oder saniert werden. Dadurch soll es am Ende weniger Gebäude geben und das Schulgelände übersichtlicher werden.
Was ist geplant?
Die Grundschule und das Gymnasium sollen klarer voneinander getrennt werden. Trotzdem sollen sie näher zusammenarbeiten können. Auch die Kita soll in den Neubau der Grundschule integriert werden.
Für das Gymnasium ist ein neuer Gebäudeteil mit ungefähr 5.254 m² geplant. Bei der Grundschule sind ungefähr 2.768 m² vorgesehen.
Außerdem sollen neue Räume entstehen, die besser zum Lernen geeignet sind. Auch die Pausen- und Essensbereiche sollen verbessert werden.

Nachhaltigkeit
Ein wichtiger Punkt bei dem neuen Schulstandort ist auch der Umweltschutz. Die neuen Gebäude sollen zum Beispiel Solaranlagen und begrünte Dächer bekommen. Außerdem sollen erneuerbare Energien genutzt werden.
Die neuen Gebäude sollen auch barrierefrei sein. Dadurch können alle Schülerinnen und Schüler die Gebäude besser nutzen.

Was spricht für den Plan?
Der Plan hat einige Vorteile. Es sollen weniger Gebäude auf dem Schulgelände stehen und die Flächen sollen besser genutzt werden. Außerdem könnte es mehr Platz für Pausen und andere Aktivitäten geben.
Die Zusammenarbeit zwischen Kita und Grundschule könnte durch die Nähe ebenfalls einfacher werden.
Was ist schwierig?
Natürlich gibt es auch Nachteile. Für den Plan müssten viele Gebäude abgerissen werden. Außerdem kostet der Neubau am Anfang ziemlich viel Geld.
Trotzdem könnte sich der Umbau langfristig lohnen, weil die Schule dadurch moderner und besser für die Zukunft vorbereitet wäre.
Unsere Meinung
Wir finden, dass der Rebuild eine gute Möglichkeit ist, die Schule zu verbessern. Es ist zwar viel Arbeit und kostet viel Geld, aber dafür könnte Buckhorn danach moderner, übersichtlicher und nachhaltiger sein.
Es geht also nicht nur darum, die Schule wieder aufzubauen, sondern sie für die Zukunft besser zu machen.
Tara, Helena und Dilara










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