
Während unseres Besuchs an der Stadtteilschule Eidelstedt konnten wir viele Anregungen für den geplanten Umbau unserer eigenen Schule sammeln. Besonders interessant war dabei der Einsatz verschiedener Möbel, die das konzentrierte Arbeiten unterstützen. Neben normalen Tischen und Stühlen, welche in Eidelstedt teilweise schon ausrangiert sind (s. Abbildung), während sie an unserer Schule noch der Standard sind, gab es auch Stehtische, kleinere Einzelarbeitsplätze und ruhige Bereiche für selbstständiges Arbeiten.
Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, ihren Arbeitsplatz selbst auszuwählen. So konnten sie je nach Aufgabe, Stimmung oder Arbeitsweise entscheiden, wo sie am besten lernen können. Einige arbeiteten lieber allein in einem ruhigeren Bereich, andere an größeren Tischen gemeinsam mit Mitschülerinnen und Mitschülern.







Zudem steht in dem neuen Schulkonzept eine Küche für die Schüler und Lehrer bereit, welche sie nutzen können um sich Getränke und Essen warm zumachen.
Diese Wahlfreiheit förderte nicht nur die Konzentration, sondern auch die Eigenverantwortung der Lernenden.
Aber auch für die Pausen sind neue Geräte und Standards bereitgestellt. Die innovativen Sportgeräte stellen während der Pausen die körperliche Bewegung sicher, was die Konzentration im darauffolgenden Unterricht fördert.


Aber auch die Toiletten sind sauberer und anders gebaut als an unserer Schule. Im Vergleich zu unserer Schule gibt es z.B. in den Jungentoiletten Trennwände, welche die Privatsphäre fördern.
Insgesamt hat uns der Schulbesuch gezeigt, dass eine flexible Raumgestaltung und passende Möbel einen großen Einfluss auf das Lernen haben und eine angenehme Arbeitsatmosphäre schaffen können!
Diese Flexibilität ist unserer Ansicht nach auch von großen Interesse für unsere Schule bzw. den Neubau oder die Sanierung des H-Gebäudes.
Jannik, Jasper und Moritz für BBC










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